Vor langer, langer Weile
wurde ein Kind geboren.

Vom Feingeist geküsst und von Abenteuerlust beseelt sollte das Erdenrund sein Zuhause werden – sollte ihm das Leben ein Festschmaus sein.

Dieses Kind hörte auf einen Namen, wie er klangvoller kaum sein konnte:Heinrichs.

Das besitzanzeigende „s“, welches wie ein seltenes Juwel seinen Namen zierte, zeigte einjedem, dass die Welt ihm gehörte, und er nahm sich von ihr mit dem ganz großen Löffel, der bereits in seinem Mund gesteckt hatte, als er der Menschheit geschenkt ward.

So zog Heinrichs bereits als Jüngling aus, um die Köstlichkeiten fremder Kulturen zu kosten und die Speisen ferner Liefen zu verspeisen.

Fade Pfade waren ihm stets fremd. Er speiste viel am Nil, und knapp am Kap. Er tafelte auf dem Tafelberg und aß in Essen eine relativ gute Suppe mit Croutons.

Der junge Heinrichs jedoch konnte den Hals nie voll genug bekommen. In ihm flammte das Verlangen nach neuen Rezepten auf, wie Zucker auf einer Creme brûlée.

So beschloss er nicht nur zu essen, sondern auch zu kochen. Nun kann man zwar direkt loskochen, wenn man den Wunsch dazu verspürt, man sollte jedoch stets bedenken, dass am Anfang immer ein harmonisches Rezept stehen sollte.

Da beschloss Heinrichs, Rezepte zu sammeln. Und er machte sich mit der gleichen Leidenschaft auf zum Erfolg, wie er dereinst auf den Geschmack gekommen war.

Mit seinem Segelboot steuerte er fremde Küsten an und ließ sich allerorten richtig durchinspirieren. So kochte er mit meisterhaften Mamis, kuriosen Koryphäen und spitzenmäßigen Spitzenköchen. Mahlzeit bereit ließ er nie etwas anbrennen. Und wie sich seine Kochkunst entwickelte so entwickelte sich auch seine Leidenschaft zu außergewöhnlich raffinierten Getränken.

Eines Tages aber, er segelte eben über die baltische See, tat es einen harten Schlag und Heinrichs Schiff begann zu schlingern.

Ein Stück Treibgut hatte des Ruder erwischt. Beherzt schnappte Heinrichs sich sein größtes Rührgerät und navigierte Richtung Land, was rund um die Ostsee ja in Hülle und Fülle zu finden ist. Am Ufer angestrandet, fand er sich am wohl schönsten Fleckchen Welt wieder, das man sich denken kann.

Nachdem er jede Klippe der Welt umschifft hatte und in jedem Hafen der Erde seine Kinder spielten, hatte ihm das Schicksal nun einen Platz zugewiesen, an dem er bleiben wollte: Scharbeutz.

Da kochte er am Strand aus seinem Schiff heraus. Die Eingeborenen schätzten seine kulinarische Raffinesse ebenso wie seine Drinks, und so wuchs um seinen Segler herum ein Restaurant, das seinesgleichen sucht. Ein Ort, an dem jeder findet, was ihm schmeckt. Ein zu Hause für den Genuss.

Auf Heinrichs!

Vor langer, langer Weile wurde ein Kind geboren.

Vom Feingeist geküsst und von Abenteuerlust beseelt sollte das Erdenrund sein Zuhause werden – sollte ihm das Leben ein Festschmaus sein.

Dieses Kind hörte auf einen Namen, wie er klangvoller kaum sein konnte:Heinrichs.

Das besitzanzeigende „s“, welches wie ein seltenes Juwel seinen Namen zierte,zeigte einjedem, dass die Welt ihm gehörte, und er nahm sich von ihr mit dem ganz großen Löffel, der bereits in seinem Mund gesteckt hatte, als er der Menschheit geschenkt ward.

So zog Heinrichs bereits als Jüngling aus, um die Köstlichkeiten fremder Kulturen zu kosten und die Speisen ferner Liefen zu verspeisen.

Fade Pfade waren ihm stets fremd. Er speiste viel am Nil, und knapp am Kap. Er tafelte auf dem Tafelberg und aß in Essen eine relativ gute Suppe mit Croutons.

Der junge Heinrichs jedoch konnte den Hals nie voll genug bekommen. In ihm flammte das Verlangen nach neuen Rezepten auf, wie Zucker auf einer Creme brûlée.

So beschloss er nicht nur zu essen, sondern auch zu kochen. Nun kann man zwar direkt loskochen, wenn man den Wunsch dazu verspürt, man sollte jedoch stets bedenken, dass am Anfang immer ein harmonisches Rezept stehen sollte.

Da beschloss Heinrichs, Rezepte zu sammeln. Und er machte sich mit der gleichen Leidenschaft auf zum Erfolg, wie er dereinst auf den Geschmack gekommen war.

Mit seinem Segelboot steuerte er fremde Küsten an und ließ sich allerorten richtig durchinspirieren. So kochte er mit meisterhaften Mamis, kuriosen Koryphäen und spitzenmäßigen Spitzenköchen. Mahlzeit bereit ließ er nie etwas anbrennen. Und wie sich seine Kochkunst entwickelte so entwickelte sich auch seine Leidenschaft zu außergewöhnlich raffinierten Getränken.

Eines Tages aber, er segelte eben über die baltische See, tat es einen harten Schlag und Heinrichs Schiff begann zu schlingern.

Ein Stück Treibgut hatte des Ruder erwischt. Beherzt schnappte Heinrichs sich sein größtes Rührgerät und navigierte Richtung Land, was rund um die Ostsee ja in Hülle und Fülle zu finden ist. Am Ufer angestrandet, fand er sich am wohl schönsten Fleckchen Welt wieder, das man sich denken kann.

Nachdem er jede Klippe der Welt umschifft hatte und in jedem Hafen der Erde seine Kinder spielten, hatte ihm das Schicksal nun einen Platz zugewiesen, an dem er bleiben wollte: Scharbeutz.

Da kochte er am Strand aus seinem Schiff heraus. Die Eingeborenen schätzten seine kulinarische Raffinesse ebenso wie seine Drinks, und so wuchs um seinen Segler herum ein Restaurant, das seinesgleichen sucht. Ein Ort, an dem jeder findet, was ihm schmeckt. Ein zu Hause für den Genuss.

Auf Heinrichs!

Heinrichs
Strandallee 139 – 23683 Scharbeutz – Tel. 04503 7796720

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